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Schwerpunkt: Usability

Beim Ausweiten eines Website-Projekts auf mehrere Seiten und Unterseiten wird deutlich, dass es sich nicht mehr um ein Dokument, sondern um ein Konglomerat von Dokumenten handelt. Die Dokumente, also die Seiten liegen thematisch mehr oder weniger eng beisammen. Bei Deiner pers?nlichen Homepage k?nnen die Themen sogar extrem weit auseinander liegen; ihr verbindendes Kriterium ist dann "nur" Deine Pers?nlichkeit.

Benutzer m?ssen zielgerichtet durch diese Dokumente navigieren k?nnen, also die Inhalte ansteuern, die sie interessieren. Der Oberbegriff f?r gute Steuerbarkeit durch den Benutzer ist Usability, deutsch: Nutzbarkeit. In geringem Umfang geht es auch um die Inhalte, die Benutzer in Deinem Interesse anzusteuern haben. Der Oberbegriff hier ist Lenkung

Wir brauchen also eine Navigation und eine Usability als Richtlinie, wie eine Navigation sinnvollerweise zu gestalten ist.

Eine Google-Suche zur Usability ergab einige sch?ne und teilweise auch extrem umfangreiche Websites zum Thema:

Prof. Ursula Schulz M.A. lehrt an der Hochschule f?r Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg Wissensorganisation und Informationsdidaktik sowie ganz speziell Web Usability mit Anwenderpartizipation. Sie hat unter Bezug auf Steve Krug einige Kriterien f?r gute Navigation aufgestellt:
Das Navigationssystem auf Ihrer Web Site beantwortet Ihrem Besucher die Fragen
  • Wo bin ich? - auf dieser Web Site / im gesamten World Wide Web?
  • Wo war ich / welchen Weg bin ich gekommen?
  • Wo kann ich hingehen?
Steve Krug weist darauf hin, dass Navigation weitere Funktionen hat:
  • Navigation gibt uns etwas zum Festhalten, 'virtuellen Boden unter den F??en'.
  • Navigation zeigt uns, was da ist - indem sie einen ?berblick ?ber den Inhalt gibt.
  • Navigation zeigt uns, wie wir die Web Site benutzen k?nnen; wenn die Navigation gut ist, ist keine weitere Hilfestellung n?tig.
  • Eine gute Navigation hinterl?sst einen guten Eindruck. Der Besucher hat Vertrauen, dass die Leute hinter der Web Site wissen, was sie tun.
Diese Aspekte f?hrt sie in ihrem guten ?berblick Web Usability noch weiter aus.

Dirk Steinborn hat einen sehr programmatischen Auftritt ins Netz gestellt, der auch gleich die designusability darstellt, die er verk?ndet.

Navigationssysteme im World Wide Web ist ein recht pragmatischer, zielorientierter Artikel zur Gestaltung von Navigationselementen mit den Pr?missen ?berblick, Effektivit?t und Effizienz sowie Orientierung.

Website Usability - Strategien f?r die Navigation benennen Thomas Aiginger und Thomas Weish?upl vom Institut f?r Informatik und Wirtschaftsinformatik der Universit?t Wien ihre Seminararbeit, bei der sie sich haupts?chlich das Buch "The Practice of Simplicity" von Jakob Nielsen beziehen.

Das Kapitel Usability allein der Webdesign-Referenz ist schon sehr ausf?hrlich. Kein Wunder: Es besch?ftigt sich mit Splash Screens und Druckproblemen und ber?cksichtigt das ganze Feld des behindertengerechten Webdesigns (eigentlich Accessibility).

Das Traum-Projekt bietet einen Usability-Mehrteiler an. Sch?nes Bild auch zur Planung von Usability, wenn man die Navigation und die wichtigsten Inhalte jeder Seite dort anordnet, wo der durchschnittliche User visuellen Studien zufolge zuerst hinsieht. Fragt sich nur, ob Henne oder Ei zuerst da waren - ob der User wirklich physiologisch bedingt zuerst diese Stellen des Screens anschaut oder ob der Usability-optimierte Websites gewohnte User eben dorthin schaut, wohin ihn auch alle anderen Websites zuerst schauen lassen

Martin Butz referiert im Webwriting-Magazin ?ber die technischen M?glichkeiten f?r verschiedene Navigationssysteme im World-Wide-Web: Grafik, DHTML, Java-Applets, Links oder Drop-down-Men?s. Gemessen am klar definierten Anspruch toll; f?r eine Gesamtbetrachtung nat?rlich zu knapp, aber wenigstens hat er sich ein anderen Schwerpunkt gesucht als andere. (Komisch ist nur, dass er World Wide Web nicht schreiben kann und auf seiner einseitigen Ausf?hrung zwar eine Inhalts?bersicht voranstellt, die einzelnen Paragraphen aber nicht mit den Kapiteln seines Textes verlinkt. Usability: h?chstens 3)

Diese Sektion von KommDesign.de besch?ftigt sich mit Hintergr?nden zur Navigation. W?rden Eintragsdaten dabei stehen, k?nnte es glatt als Usability-Weblog durchgehen!
2.11.04 14:11


Dokumente organisieren

OLA is a browser-based library database for organizations with a small library and a small client base. The software allows users to browse the library collection over the internet, and allows authorized persons to manage sign-in and sign-out procedures, resource adds and updates, and data backups.

PmWiki ist ein WikiWikiWeb, das freshmeat.net zufolge keine Datenbank n?tig hat (auch wenn es, wie ich es aus den Hintergrunddaten zu erkennen glaube, durchaus sinnvoller mit MySQL l?uft).
2.11.04 14:57


Unf?higkeit an der Gestaltungsfront

Die "agentur f?r digitale kommunikation" zone 35 macht einem auf der hier verlinkten "Auffangseite" klar, dass zone 35 mit Kommunikation nichts, aber auch wirklich gar nichts am Hut hat und man sich doch bitte trollen m?ge. Das f?ngt beim Grund f?r die Anzeige dieser Seite an, dem Fehlen eines Flash-Plugins, setzt sich fort bei der gegen jede (deutsche) Kommunikationsregel versto?enden Kleinschreibung im Firmenuntertitel (s.o.), geht weiter mit der Formulierung dieses simplen Hinweises auf einer Grafik, die per se kein title-Attribut besitzt, der Verwendung dieser Grafik als ImageMap, deren Links (u.a. die E-Mail-Adresse) ebenfalls keine title-Attribute vorweisen k?nnen, und endet mit dem relativ widersinnigen Ersatzangebot, dass man sich, da man zur Website nun leider keinen Zugang habe (weil - das w?re ein weiterer Punkt - keine Ersatzinhalte in HTML bereitgestellt werden,) doch die "Shortfacts" anschauen k?nne, welche aber trotz ihrer K?rze (1 Seite marginal gestalteter Text plus Anfahrtsskizze) im Format PDF vorliegen, auf das jemand, der auch kein Flash 5 hat, m?glicherweise genausowenig zugreifen kann. Die Ignoranz von zone 35 kennt offensichtlich keine Grenzen...
2.11.04 21:58


The World of Firefox Extensions

Ein Thema waren die Extensions ja schon einmal im ComLog, als ich die Web Developer Extension "entdeckt" hatte. Aber nun haben sich gleich ein paar phantastische Erweiterungen entdecken lassen, dass ich das System einmal als Ganzes vorstellen m?chte. Die Firefox Extensions Website ist so etwas wie ein Katalog der Erweiterungen. Nach Kategorien verteilt, findet man hier sicher ein Tool, das einem zum Gl?ck gerade noch gefehlt hatte. Und gerade die kleinsten Pakete von unter 20kB sind hochinteressant

Die ColorZilla-Farbpicker-Extension f?r Firefox positioniert eine Pipette in der Statusleiste, die Farbe und Farbwert -dezimal und hexadezimal - unter dem Mauszeiger anzeigt. Cool!

Die BBCode-Extension f?r Firefox adds BBCode/ HTML/ XHTML formatting to the context menu for forums like Mozillazine. Mit Firefox und der Extension BBCode kann man BBCode-Elemente aus dem Kontextmen? heraus nutzen. Ist auch im papoo-Forum sehr n?tzlich, wenn man l?ngere Texte einf?gt. Man muss dann nicht dauernd zum BBCode-Auswahlmen? hochscrollen. M?glich ist zum Beispiel, ein Wort zu markieren und als fett auszuzeichnen. In der Zwischenablage gespeicherte URLs k?nnen als Link eingef?gt werden - und zwar sowohl als URL-Link als auch als Link mit Linktext!

Die RadialContext-Extension f?r Firefox rundet das Firefox-Kontextmen? im wahrsten Sinne des Wortes ab: es wird kreisrund! Test (spezifisch f?r meinen Firefox 0.8) lief leider etwas versp?tet an; eine neue Instanz zu ?ffnen, reichte n?mlich nicht aus - und ich hatte gerade 20 Fenster auf... Man muss nat?rlich zusehen, dass auch die BBCode-Extension weiterhin verf?gbar bleibt, die sich ja zun?chst einmal ins konventionelle Kontextmen? einbaut. Aber das hat man bei RadialContext bedacht: Mit der Strg-Taste kann man das runde Kontextmen? tempor?r neutralisieren und die normale Fassung mit der BBCode-Extension nutzen!
4.11.04 13:03


HTML-Bearbeitung online

Markus hat in seinen _notizen aus der provinz HTML-Editoren f?r Content Management Systeme thematisiert. Die Links m?chte ich hier auf jeden Fall auch in dieser Dichte anbieten und noch ein paar hinzuf?gen.

OSCOM kupu is a "document-centric" open source client-side editor for Mozilla, Netscape and Internet Explorer. It was rewritten from Epoz to improve the JavaScript code and architecture, pluggability, standards support, support for other webservers than Zope (which was the original target platform for Epoz), configurability and a lot of other issues. Kupu is Maori and means word, statement, remark. Kupu kupu is Indonesian and means butterfly. Hence, the blue butterfly is Kupu's mascot.

Der Editor HTMLArea (alternativer Link) ist ein alter Bekannter, den ich schon aus eigener Erfahrung kenne, weil er sowohl in papoo als auch in OpenCms verwendet wird.

The HTML text editor FCKeditor brings to the web many of the powerful functionalities of known desktop editors like Word. It's really lightweight and doesn't require any kind of installation in the client computer. New Features: Insert/ Edit Image, Paste from Word (cleanup), Paste as Text, Table Operations, Text and Background Color.

FreeTextBox is the no.1 free ASP.NET HTML editor for IE and Mozilla by John Dyer.

The rich-text editor (RTE) implements the Mozilla Rich Text Editing API included with Mozilla 1.3+

Von skyBuilders gibt es den skyWriter. Leider hat die Website einen idealen Aufh?nger, den Namen skyBuilders und dazu das Bild des durch die Sternensph?re hindurchgreifenden Wanderers aus "Die Atmosph?re" von Camille Flammarion (Paris 1888). Aber der Rest ist doch sehr mickrig - z.B. die Beschreibung der Programme. Und auch die Demo versagt - zumindest der entscheidende "Button" (eigentlich Textlink): WYSIWYG...

Der Bitflux Editor ist eigentlich ein "WYSIWYG-XML Editor".

dhtmleditor von Hans-J?rgen Petrich. Spartanisch. Mostly spartanisch...

SPAW Editor is a web based WYSIWYG editor control enabling web site developers to replace a standard textarea html control with full-featured, fully customizable, multilanguage, skinable web based WYSIWYG editor. Control is available in 2 server-side flavors: PHP and ASP.NET. It is FREE as long as you comply with the terms of GNU General Public License (GPL).

Ekit ist (offenbar) ein Java-Applet zum Editieren von HTML-Seiten online. Leider funktioniert die Demo weder in IE 5.5, IE 6.0 noch in Firefox 0.8...

Die Entwicklung am XS DHTML Editor ist leider eingeschlafen, der Download bei SourceForge aber noch verf?gbar.


?bersichtslisten
Eine umfangreiche Liste von HTML-Web-Editoren ist ebenfalls zug?nglich, jedoch nicht mehr ganz up-to-date (z.B. tr?gt kupu noch den Namen ePoz).

Eine andere Liste umfasst sehr viele Open Source WYSIWYG Through-The-Web Editors. This list will eventually be auto-generated from the database.


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htmlEditbox, based on PHP and DHTML, lets you create or edit content of your webpages online, no matter if it is flat HTML file or content stored in database.

Ektron eWebWP is a browser-based editor designed to make text formatting simple. Based on Macromedia Flash technology, eWebWP runs on client OS platforms including Windows, Macintosh, and Linux. Use its core set of word processor features to easily format text in a standard browser window. And since it runs on any standard Internet browser, you don't have to worry about installation, which means you don't have to worry about support. Yeah, but since it is based on Macromedia Flash, you don't have to worry about Ektron eWebWP in the first place!


feedCMS ist wohl eine Service-Seite, bei der man kostenlos Contents in HTML-Form erstellen (HTMLArea oder BBCode) und in Form eines RSS-Feeds anbieten kann. Wo diese Feeds dann aber abzurufen sind, bleibt ein Geheimnis von feedCMS; ein Community-Bereich existiert n?mlich nicht. Auch fehlt die Download-M?glichkeit f?r feedCMS. Es ist schlie?lich nur ein Extra, es braucht einen Kontext. Wer ver?ffentlicht schon hier ein Weblog und dort einen RSS-Feed?

HTMLArea lebt auch in Lotus Domino Notes, wie man an diesen beiden Blog-Eintr?gen erkennen kann: "Domino Rich Text In The Browser" und "Domino Rich Text In The Browser, Advanced".
4.11.04 23:20


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